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Capo Palinuro befindet sich im süden Italiens und ist ein senkrecht aus dem Meer aufsteigender Kalkfelsen. Palinuro befindet sich im National-Park Cilento und im Diano Tal und gehört mit zu der Gemeinde von Centola.

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Von Februar bis März blüht auf schattigen Felsen in Meeresnähe die Palinuro-Primel (Primula palinuri), eine Primelart die nur dort wächst.

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Zum befinden sich an der Küste Palinuros natürliche Grotten, die eine der schönsten Attraktionen des Ortes sind sowohl für Bootausflüge als auch für Taucher. Die bekannteste davon ist die Blau Grotte welche nur mit einem Boot erreichbar ist.

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Der Name Palinuro soll, nach Vergils antiker Legende zu urteilen, vom Steuermann des Enea stammen, der sich in ein wunderhübsches Mädchen namens Kamaratón verliebte und ihr Bildnis bis an dieses Cap verfolgte. Beeindruckend daran sind die feinen Sandstrände, die Felsenlandschaft ebenso wie der natürliche Felsbogen.

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Quelle.:

Bilder:

  1.  http://www.bludiprussiacafe.it/deu/frame1.htm
  2.  http://it.wikipedia.org/wiki/File:Primulapalinuri.jpg
  3.  http://www.arconaturaleclub.it/images/gallery/palinuro.jpg
  4. http://www.hotellaconchiglia.it/resources/images/ddbf7ab5-621e-4d72-afd1-0827613d82a0/de/PLI/palinuro-bay-buondormire.jpg

Text:

-http://www.trivento.it/de/cilento/palinuro.html

Der Nationalpark Cilento

Geschichte des Nationalparks

Der Nationalpark del Cilento e Vallo di Diano gehört zu den großen Nationalparks in Italien. 215 000 ha Landfläche gehören dazu und 100 km Küste sind Meerseits eine sehr malerische Grenze.
Geplant wurde er schon 1973, jedoch war das Vorhaben so kompliziert, dass er erst 1991 eingeweiht werden konnte.
Klar ist auch, dass nicht jeder Bewohner des großen Nationalparks ein Befürworter sein konnte, denn die einschränkenden Bestimmungen trafen viele Interessen einzelner.
Trotzdem beginnt die Zustimmung zu wachsen.
Über den "sanften" Tourismus (Agroturismo) werden auch kleinere Gemeinden in diesen Industriezweig eingebunden und versprechen einen Markt für die eigenen Produkte.

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Und mit Sicherheit wird der Stolz der Einwohner wachsen, wenn sie später feststellen, dass die Einschränkungen in der Bautätigkeit und Industrieansiedlung ihnen Lebensqualität erhalten hat, von der viele Menschen nur träumen können:
Saubere Luft und gutes Wasser, intakte Wälder mit den ihnen angestammte Pflanzen und Tieren, eine vielfältige Landwirtschaft und die Dörfer, die trotz einer modernen Entwicklung ihr Gesicht nicht verloren haben.

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Und so erstaunt es nicht, dass dieser "neue" Nationalpark zu den 329 Biosphärenreservaten gehört, die von der U N E S C O weltweit gefördert werden.

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Wo befindet sich der Cilento?

cilento4Breiten und Längenposition
Der Park liegt zwischen dem 40. und dem 41. Breitengrad und etwa auf dem 15.Längengrad.

Klima und Vegetationszone
Das gesamte Mittelmeergebiet zählt zur subtropischen Zone. Es ist die Region der Hartlaubgewächse.

Einzelheiten
New York und Peking befinden sich auf dem gleichen Breitengrad.

Berge im Cilento
Die wichtigsten Gipfel sind:
Der höchste ist Monte Cervati (1898m), gefolgt von Monte Alburno (1745m), Monte Faitella(1710m) Monte Gelbison (1705) Monte Motola (1700m) Monte Bulgheria (1225m)und Monte Stella (1131).

Flüsse im Cilento
Fiume Sele, Fiume Alento, Fiume Lambro, Fiume Mingardo, Fiume Bruno und nicht zu vergessen der Fiume Busento, der unterwegs unterirdisch verschwindet, aber bevor er ins Meer mündet, verläuft er wieder an der Oberfläche.

 

 

 

Aktuelles aus dem Cilento

Beim diesjährigen Wettbewerb aller italienischen Badeorte um die 5 Sterne, hier die 5 Segel, die für den blauen Führer des italienischen Touring Club durchgeführt wird, kam die Cilentoküste mit den Badeorten Pioppi und Acciaroli ( Gemeinde Pollica ) unter die ersten zehn Gewinner, die die 5 Segel für sich in Anspruch nehmen können.

Die Bewertung richtet sich nach folgenden Kategorien:

  • Sauberkeit des Meeres
  • Umweltfreundlichkeit
  • touristischer Service
  • Achten auf Tradition
  • Qualität der lokalen Produkte

              

Quellen:  http://www.cilento-nationalpark.de/beilage/geo.html

 http://www.cilento-nationalpark.de/info.html

 http://bilder.t-online.de/b/50/16/91/58/id_50169158/tid_da/das-wandergebiet-im-nationalpark-cilento-ist-noch-ein-echter-italien-geheimtipp-der-nationalpark-liegt-in-kampanien-rund-120-kilometer-suedlich-von-neapel-.jpg

Vulkane Italiens

Ätna, Vesuv und Stromboli

Die Erde ist, was vielen nicht bewusst ist, ein Feuerball, denn im Erdinneren brennt es ganz gewaltig. Daran erinnern uns täglich die verschiedensten Vulkane der Welt.

vukane1So auch der Ätna, Vesuv und Stromboli in Italien. Diese drei Vulkane sind die gefürchtetsten und gefährlichsten. So wird der Ätna oft als unberechenbar und bösartig beschrieben, denn dieser ist der größte Vulkan Europas und lässt täglich Asche über die Stadt Catania regnen. Dies ist besonders gefährlich, da sich ein Flughafen in der Stadt befindet und weil die Asche auf Straßen rutschiger als Eisplatten sein können.

 

 

Der aktivste Vulkan Europas ist der Stromboli. Dieser hat verschieden große Krateröffnungen die zu verschieden großen vukane2Eruptionen führen können. Der kleine Vorteil an diesem Vulkan ist, dass das ausgeworfene Material entweder in den Krater zurückfällt, oder teilweise über die Sciara del Fuovo (Feuerrutsche) und Meer fließt, sodass die etwa 800 Mann Bevölkerung außer Gefahr ist und nicht um große Schäden fürchten muss. Der Vulkan wurde nach der Insel Stromboli benannt, auf der er sich befindet. Die einzige Gefahr der die Bevölkerung ausgesetzt sein könnte, wäre ein möglicher Tsunami, der durch Auswürfe ins Meer entstehen können.

 

 

Vesuv, der an der Millionenstadt Neapel liegt ist der bestüberwachte Vulkan Europas. Denn von dem geht eine große Gefahr vukane3aus, weshalb die italienische Behörde einen Notfallplan erstellte. Doch nicht nur der Vulkan ist es, der die Stad Neapel zum gefährlichsten Vulkangebiet der Welt macht. Es ist eine Glutblase, unter den

Phlegräischen Feldern, die nahe der Stadt liegt. Der Ausbruch dieses Megavulkans ist rein theoretisch jederzeit möglich, womit die Bürger der Stadt jeder Zeit in große Gefahr geraten können. Und dies ist der entscheidende Faktor. Die Einwohneranzahl betragt 956.739.

Büffel Mozarella Farm Vannulo

Antonio Palmieri hat Anfang des 20. Jahrhunderst mit der Büffelzucht und der Milchwirtschaft angefangen. 1988 entstand dadurch die Käserei Vanullo, dieser Name kommt von der Ortschaft, wo wie vorhin schon erwähnt Antonio seine Büffelfarm gründete.

Seit dem Jahre 1996 musste sich der Betrieb den modernen Methoden und der biologischen Landwirtschaft verpflichten und ist heute somit die einzige Biologische Büffelfarm in ganz Italien.

Antonio hat aus seine Familienfarm nicht nur einen hervorragenden Betrieb gemacht, sondern gleichzeitig ist es eine gastronomische und landwirtschaftliche Erfahrung zur kulturellen Entdeckungsreise. Sogar sein Wohnsitz, das aus dem 18.Jahrhundert stammt und sich somit vielen Renovierungen unterziehen musste, befindet sich zwischen einem weitläufigen Park von mediterranen Pflanzen.

Die Büffelfarm wurde mit allem drum dran sorgfaltig gestalten. Die Scheunen, Speicher und Stallanlagen, die Böden sind aus Tuffstein, Wände aus Naturstein, Rosenalleen und Gärten mit Zitronenbäumen. Und als wichtigstes Merkmal die riesige Weidefläche mit den majestätischen Büffel, die nah verwandt mit dem asiatischen Wasserbüffel sind und somit nur in wenigen Regionen Italiens anzutreffen.

In der Büffelfarm kann man zugleich die alten Traditionen als auch die modernsten Technologien der Büffelzucht mit eigenen Augen erleben.

Mozarella Alex K

Der Ausbruch des Vesuv 79 nach Christus

Für Archäologen ist Pompeji ein Glücksfall.
Nirgendwo sonst ist das alltägliche Leben der römischen Antike so gut dokumentiert wie in der Stadt am Golf von Kampanien. Im Jahr 79 nach Christus brach der nahe gelegene Vesuv mit verheerenden Folgen aus.
Der erste Ausbruch überraschte die ahnungslosen Bewohner am frühen Morgen des 24. August.
Mehrere heftige Erdstöße sprengten den Gipfel in die Luft.
Eine mehr als 20 Kilometer hohe Eruptionswolke stieg empor und ließ vulkanisches Material auf die Städte hinab regnen.
Innerhalb weniger Stunden war die gesamte Umgebung unter einer sechs bis sieben Meter dicken Schicht aus Asche und Bimssteinen begraben. Doch trotz dieser gewaltigen Eruption gab es nur wenige Tote.
Viele der Bewohner waren geflüchtet oder hatten sich in ihren Kellern versteckt.

Nur einen Tag später kehrten sie in ihre Stadt zurück.
Doch der Vesuv sollte noch einmal zuschlagen. In der Zwischenzeit war die Eruptionssäule durch zu schweres ausgestoßenes Material zusammengebrochen.
Bei ihrem Aufprall auf den Berg erzeugte sie bis zu 400 Grad heiße Druckwellen, die mit mehr als 300 Kilometern pro Stunde die Hänge hinab rasten.
Für die Bewohner gab es kein Entkommen mehr.
Sie wurden bei lebendigem Leib gegart und mit Asche überzogen. Mehr als 3000 Opfer wurden bis heute in der Stadt ausgegraben.
Viele von ihnen liegen heute noch so, wie sie der zweite Ausbruch überrascht hat.
Mit der Zeit verwesten die Leichen unter der zu Stein gewordenen Ascheschicht.
Hohlräume bildeten sich aus, in denen einmal die menschlichen Körper lagen.

Gefahr für Millionen von Menschen

Mit dem Ausbruch des Vesuvs in der Antike beginnt auch die Geschichte der Vulkanologie.
Der römische Schriftsteller Plinius der Jüngere erlebte die Katastrophe aus 25 Kilometern Entfernung als Augenzeuge mit und beschrieb den Ausbruch detailgetreu in zwei Briefen an den Historiker Tacitus.
Ihm zu Ehren wird die Art der Eruption, die Pompeji zerstörte, bis heute plinianische Eruption genannt.

Geowissenschaftler gehen davon aus, dass ein neuer gewaltiger Ausbruch längst überfällig ist.
Vor allem für die vor den Toren des Berges liegende Millionenstadt Neapel hätte das katastrophale Folgen.
Aus diesem Grund ist der Vesuv der am intensivsten überwachte Vulkan der Welt.
Ein Notfallplan der italienischen Regierung sieht vor, den Großteil der gefährdeten Gebiete bei den geringsten Anzeichen einer Eruption innerhalb weniger Tage vollständig zu evakuieren.

Quellen:
 http://www.planet-wissen.de/natur_technik/naturgewalten/vulkane/ausbrueche.jsp
 http://de.wikipedia.org/wiki/Vesuv

Natur Italiens

Gewässer

Italien gehört fast ausschließlich zum Mittelmeer.

Längsten Flüsse:

1. Po(652 km),

2. Tiber (405 km)

3. Etsch (410 km)

4. Adda und Oglio.

Größte Seen: Gardasee, der Lago Maggiore und der Comer See in Oberitalien sowie der Bolsenasee und der Trasimenische See in Mittelitalien.

Berge & Küsten

Der Gebirgszug des Apennins durchzieht das Land entlang der Längsachse und erreicht seine größte Höhe im Gran Sasso (2.912m). Im Norden gehört ein großer Teil der Alpenzu Italien: Höchster Gipfel ist der Mont Blanc mit 4.810 m,an der Grenze zu Frankreich. Der höchste Berg, der vollständig auf italienischem Boden steht, ist der Gran Paradiso mit 4.061 m in den Grajischen Alpen.

Entlang der Westküste Italiens ziehen sich von Norden in Richtung Süden unter anderem die Italienische Riviera in Ligurien und den Golf von Neapel in Kampanien. Die gesamte Küstenlänge beträgt 7.600 km.

Die Poebene im Norden ist mit einem Flächenausmaß von 50.000 km² die größte Ebene Italiens.

Vulkane

 

Neben dem Vesuv auf dem italienischen Festland stehen auf italienischen Inseln gleich zwei weitere bekannte Vulkane, der Ätna und der Stromboli.

 

Naturparks

 

Derzeit gibt es in Italien 24 Nationalparks mit einer Gesamtfläche 15.000km², das entspricht etwa fünf Prozent des Staatsgebietes. Der Nationalpark Gran Paradiso wurde als erster im Jahr 1922 eingerichtet. Größter Naturpark ist der Nationalpark Pollino, der sich über 190.000 ha in den süditalienischen Regionen Kalabrien und Basilikata erstreckt.

Darüber hinaus sind 134 Regionalparks eingerichtet worden, mit einer Fläche von 1.300.000 ha (13.000 km²). Damit stehen weitere vier Prozent der Landesfläche unter besonderem Schutz.

 

 

Klima in Marina di Casal Velino

Italien gehört zur warmgemäßigten Klimazone. Nur vereinzelt steigen die Temperaturen über 40 Grad im Sommer bzw. unter minus 10 Grad im Winter. Dabei ist das Klima regional ziemlich unterschiedlich.

 

Quellen: Wikipedia.de, sonnenlaender.de